Nicht überall ist Bullerbü - Astrid, Pippi und der Weltfriede

Erstellt am 13.03.2022

Zu diesem Thema luden die katholische und evangelische Kirchengemeinden Frauen unter Einhaltung der 3G-Regel am 12.03. in den Pfarrsaal St. Matthäus in Altena ein.

Etwa 50 Frauen folgten der Einladung zum ökumenischen Frauenfrühstück am Samstagvormittag und konnten das 2stündige Beisammensein genießen.

Nach einem reichhaltigen Frühstück an liebevoll gedeckten Tischen hat die Referentin Claudia Montanus von der evangelischen Frauenhilfe Soest eine biografische Reise durch das Leben der Astrid Lindgren unternommen. Sie hat dabei aufgezeigt, dass das was Kinder in der frühen Kindheit verinnerlichen, ihr Leben lang bewahren.

Ein Zitat von Astrid Lindgren erklärt auch, warum es ihr ein Anliegen war, Kindern Liebe zu vermitteln: „Wenn Kinder ohne Liebe aufwachsen, darf man sich nicht wundern, wenn sie selber lieblos werden."

An den Tischen konnten Frauen unterschiedlichen Alters darüber diskutieren, wie sie ihre Kindheit erlebt haben. Durch diesen Austausch erhielten die Gesprächspartnerinnen einen Einblick in die Lebensumstände der Anderen.

Dass dieses Thema gerade in diesen Tagen so aktuell ist, konnte keine der Organisatorinnen zur Zeit der Planung ahnen.
Sowohl für Christiane Frebel von der katholischen Gemeinde in der Begrüßung als auch für Claudia Sauer von der evangelischen Kirchengemeinde in der darauf folgenden Andacht war es eine Herzensangelegenheit, auf die schrecklichen Ereignisse des Krieges in der Ukraine einzugehen und mit einem Gebet an die Schwestern und Brüder in der Ukraine zu denken.

Das nächste Frauenfrühstück findet am 05.11.2022 im Gemeindezentrum Mühlendorf statt.